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         HIRTINNENBRIEF Nr. 1/2005  vom 9. Januar 2005


"G l a u b e n   S i e   j e t z t   n o c h   a n   G o t t ?",

stand in der Schlagzeile einer Zeitung, 5 Tage nach der 150 000 Menschen
tötenden Flutwelle. Wir Menschen in der U-Bahn lasen diese Worte und
starrten mit ungläubigen Augen auf diese Schlagzeile. In uns die Frage:
Können wir nach dieser grausamen Naturkatastrophe noch an Gott glauben?

Wir können die Not fühlen, auch wenn die Katastrophe nicht unmittelbar die
eigene Familie betrifft, wenn es nicht die eigenen Kinder oder Eltern
sind, die im Sand des Strandes tot liegen, wenn zu Hause immer noch das
warme gemütliche Zimmer mit den geordneten Einrichtungsgegenständen auf
uns wartet und uns Sicherheit gibt. Die Not wird transportiert und transformiert durch die Medien, die es im Jahre 2005 schaffen, Aktualität ins eigene Wohnzimmer, ins Herz und ins Denken des entferntesten Menschen zu bringen.

Deshalb berühren die ganze Welt die Fragen im Herzen:

Warum ist das passiert?
und
Glauben Sie jetzt noch an Gott?

Die Fragen zwingen uns zum Nachdenken:

- Was ist das für ein Gott, der dieses Meer meterhoch anschwellen ließ und
Alles lebendige in sich ertränkte?
- Was ist das für ein Gott, der diese Naturkatastrophe und die vielen
anderen vorher zuläßt und zuließ und der auch "Herr" der künftigen sein wird?
- Was ist das für ein Gott, der "wegschaut", wenn tausende von Menschen im
Tod ertränkt,  in den Tod getrieben oder ausgelöscht werden?
- Wo war dieser Gott am 26. 12. 2004 - und bei den Natur-
und Menschenkatastrophen der Geschichte?

Die Fragen treffen auch unsere Gefühle:

- Zorn, wenn Gott tatsächlich derjenige wäre, der die
Welt "minütlich in seiner Hand hält" und Mitverursacher oder Zuseher
dieser menschlichen Katastrophen wäre.

- Hilflosigkeit angesichts der eigenen beschränkten Möglichkeiten

- Aggression gegenüber einem Gott, der "seine Welt nicht besser verwaltet"


Die Fragen werfen in uns neue Fragen auf:

- Kann man sich angesichts solcher Naturkatastrophen überhaupt noch einen
"anwesenden", "nahen" "erdverbundenen" Gott vorstellen?

- Muß man nicht vielmehr davon ausgehen, dass Gott nicht da ist, ferne,
vielleicht auf einem anderen Planeten, in einem anderen Sonnensystem, in
einem anderen Weltall? Oder dass Gott, wenn die Katastrophen passieren "im
Urlaub", "oder nachts schlafend - "nicht wachend" oder sich in einem Zustand: "nicht bereit zu handeln oder Schlimmes zu verhindern" befindet?

- Kann ein Gott zulassen, dass sein Ebenbild, dieser Mensch, sein
geliebtes Wesen, so leidet, so atemlos erstickt, so chancenlos stirbt?



Angesichts dieser Ereignisse, Gefühle und Fragen, werden wir sprachlos,
wir können nicht antworten, wir können die Realität nicht begreifen, wir
können uns nur hilfsweise Lösungen erdenken.

Wohin führt uns unser Denken:

- Das Leben auf der Erde könnte nur ein Teil des Lebens des Menschen sein.
Wir leben auf der Erde nur einen Lebensabschnitt in der großen Bewegung
des Menschseins jedes Einzelnen.

- Erde, Wasser, Himmel, Licht und Feuer sind Geschenke Gottes: Materie
auf dem Weg durch diese Welt. Sie sind nicht grenzenlos und absolut
verfügbar, sondern vergängliche und prozeßhafte Begleiterinnen und Begleiter.

- Gott ist mit Sicherheit nicht der Hausmeister der Erde, auch nicht ihr
Manager oder Arbeitgeber. In Gott ruht und lebt das ganze System: Das
System vor der Geburt des Menschen, das während des lebendigen Lebens und
das nach dem Tod des Menschen. Dieses System ist so groß, so unbegreiflich
und so grenzenlos, dass es dem Menschen nicht möglich ist, es in seiner
kolossalen Weite zu denken.

- Wir sind körperlich gebunden an die Details unseres Lebensabschnitts, an
die Ereignisse, die während der kurzen Zeit, in der wir auf der Erde sind,
geschehen. Wir sind aber nicht gebunden mit unserem Geist: Wir können
denken in Dimensionen und wissen um Ewigkeit und Unendlichkeit. Dieses
Denkvermögen könnte das größte Geschenk sein, das Gott den Menschen für
ihren Weg durch diese Welt mitgab.

- Es ist dem Menschen nur möglich, den eigenen Lebensprozess
als etwas Fließendes und Vergängliches zu begreifen, das Davor von etwa 80
Jahren zu sehen und das Danach von etwa 20 Jahren zu erahnen:
Unser aktuelles Bewußtsein faßt etwa 100 Jahre. Die Erde ist
angelegt Menschen für
ihren Weg durch diese Welt auf etwa 3 Millionen Jahre, das Sonnensystem auf etwa 5
Milliarden Jahre...und Gott in Dimensionen, die wir weder rechnerisch noch
vorstellungsmäßig erfassen oder erahnen können.

- Für den Moment, für die Ereignisse des Jetzt und Heute können wir nur
unser Herz öffnen, tolerant und bescheiden zu der Welt um uns und zu den
Menschen in unserem Bewegungszirkel sein und unserem Denken und unserer
Philosoophie die Möglichkeit geben, weit hinaus zu schauen, weit hinauf,
weit hinüber, weit zu allen Seiten. Dabei: Uns selbst als Staubkorn auffassen, oder als Edelstein, als Smaragd, als Amethyst, es liegt an uns.

- Wir existieren: Physisch, psychisch und geistig und niemand und kein
Teil von uns geht verloren, was auch immer geschieht.

Das alles können wir glauben, es ist ein Angebot,
wir müssen es nicht, niemand zwingt uns - und das ist auch gut so.

Wir wünschen Ihnen für das gerade begonnene Jahr
Offenheit des Denkens,  Toleranz gegenüber anderen und Möglichkeiten zu helfen.

Christine Mayr-Lumetzberger, Sprecherin für Österreich
Dr. Gisela Forster, Sprecherin für Deutschland
Dr. Patricia Fresen, Leiterin des Ausbildungsprogramm

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      II.  PASTORAL LETTER NO. 1/2005 OF 9 JANUARY 2005

"D O   Y O U   S T I L L   B E L I E V E   I N   G O D?"

This was the heading in a German newspaper, five days after the fatal
tsunami.  Sitting in the regional train on the way home from work,
people were reading this and staring at the heading with dismayed eyes,
clearly asking themselves the question:  Can we still believe in God
after this terrible disaster in nature?

We all felt the impact of people's suffering, even if the catastrophe
did not directly affect our family, even though the people lying dead on
the beaches were not our children or our parents, even though we could
return to the comfort and security of home.  We carried with us the
horrifying pictures we had seen and read about in the media, which bring
into our hearts and minds and homes what is happening on the other side
of the world.

People all over the world must be asking themselves the questions:
Why did this happen? and  Can we still believe in God?

A catastrophe such as this makes us start asking questions such as:
- What kind of God is this, who allows the waves in the sea to swell up
metres high and swallow up everything in their path?
- What kind of God is this, who has allowed many so-called natural
catastrophes to happen in the past and is also the God of the future?
- What kind of God is this, who seems to 'look away' when thousands of
people are drowning, are dying, are simply washed away without trace?
- Where was this God on 26 December 2004:  where was this God on that
day and on other occasions in the past when there were dreadful
catastrophes in nature?

Our emotions are also aroused by such an event.  We feel, for instance:
- Anger:  if we believe that God in fact holds us from minute to minute
in her/his hands, how can this God have caused or allowed such
horrifying suffering?
-Helplessness, in the face of our limited abilities and possiblities in
the face of so much human misery, and
- Aggression, towards a God who cannot seem to manage his/her world better.

These questions and emotions lead to further questions:
- In the face of such a dreadful 'natural disaster', can we believe at
all that God is present in all that lives, is within, is near to us,
closely connected to earth?
- Or are we forced to draw the conclusion that God is not near in the
way we imagine ... or perhaps God is in another solar system, another
universe?
- Or, when catastophes occur, is God perhaps 'asleep', 'on holiday'
or unable or unwilling to do anything to prevent terrible things from
happening?
- How is it that God can allow us, who are created, we believe, in God's
own image and are God's beloved ones ... how can God allow people to
suffer so, to suffocate or drown, with no chance of survival?

In the face of these events, and filled with these feelings and
questions, we are speechless (like Job) ... we have no answers, we know
only that the reality, the vastness of it all, the nystery of evil and
goodness, of life and suffering and death, is beyond our grasp.

All we can do is to find ways of helping ourselves in this situation.
And so we remind ourselves of the following:

. Life on this earth is only a part of human life, human existence.
What we experience here is only one stage, one section of the great
humanity of each individual.

- Earth, water, sky, air and fire are all God's gifts: part of the
'matter', the 'material' of our way through this world.  They are not,
however, unlimited or absolutely available, but rather transitory gifts
  to accompany us as we move through the process which we call life.

- God is certainly not the caretaker of the earth (though we often try
to reduce God to this in our thinking), nor is God the manager or the
employer.  Rather, in God, the entire System of all universes, of all
that is, lives and rests:  the whole System before humankind ever made
its appearance, during the existence of humankind and on and on, after
we have died out as a species.  This System is so great, so unfathomable
and so unlimited, that it is impossible for us to grasp it in the full
breadth of its colossal magnitude.

- We are, of course, physically bound, connected to the details and
events of our short life on earth.  Our spirit, however, is not bound in
the same way:  even now, we can think in the dimensions of eternity and
infinity.  The ability to think in this way could be among God's
greatest gifts to us, to help us on our way through this life.

- For us, the only possibility is to understand our own life-process as
fleeting and transitory:  we have first about sixty years of 'seeing'
and then up to twenty years of perceiving, sensing what is coming
afterwards.  Our actual earthly consciouness has a span of about 100
years.  The Earth has been in existence for some millions of years, our
solar system has been there for something like 5 billion years ... and
God ... in dimensions that we cannot possibly calculate, imagine or even
begin t operceive.

- For the moment, for the actual events of our present life and the
world of today, what we can do is to open our hearts and to make our way
modestly and with tolerance and acceptance through our world.  We can
offer those in our immediate circle, through our own philosophy and
spirituality, the possibility of seeing far beyond the present life, far
deeper and higher and wider than the limits of our earthly existence.
And we can see ourselves as specks of dust ... or as precious stones:
emerald or amethyst ... it depends on us.

- We exist, physically, psychologically and spiritually, and no part of
us will ever be lost, no matter what happens.

- All this we can believe and live by: it is offered to us,
  it is not a 'must',  nobody forces us to it  -  and that, too, is good.

We wish you, for this new year which has already begun,
openness in thinking,
tolerance and acceptance in regard to others
and possibilities for helping.


Christine Mayr-Lumetzberger 	Spokesperson for Austria
Dr. Gisela Forster 		Spokesperson for Germany
Dr. Patricia Fresen 		Co-ordinator of the Program of preparation
					for RC Womenpriests.
  Lettre Pastorale n° 1/2005 du 9 Janvier 2005

« Croyez- vous encore en Dieu ? »
Tel était le gros titre d'un journal allemand , cinq jours après le tsunami meurtrier.
Dans le train de banlieue les ramenant du travail à la maison, les gens lisaient cela et fixaient le gros titre  d'un air désolé , se demandant clairement : après cette terrible catastrophe naturelle ,peut-on encore croire en Dieu ?
Nous avons tous ressenti l'impact de la souffrance humaine , bien que la catastrophe n'ait pas affecté directement notre famille  , bien que les cadavres sur les plages ne soient pas nos enfants ou nos parents , bien que nous puissions rentrer au confort et à la sécurité de nos foyers . Nous avons été accompagnés par les terrifiantes images que nous avons vues et dont nous avons lu l'évocation dans les média , ces média qui apportent dans nos têtes , nos c?urs et nos foyers ce qui arrive de l'autre côté du monde .
Dans le monde entier les gens se posent les questions : pourquoi cela est-il arrivé ? et : peut-on encore croire en Dieu ?
Une telle catastrophe suscite en nous des questions telles que :
-  Quel/le est ce/tte Dieu qui laisse les vagues enfler à des mètres de haut et tout engloutir sur leur passage ?
Quel/le est ce/tte Dieu qui a permis tant de catastrophes prétendues naturelles arrivées dans le passé et qui est aussi le/la Dieu de l'avenir ?
Quel/le est ce/tte Dieu qui semble « regarder ailleurs »alors que des milliers de gens se noient, meurent , sont tout simplement balayés sans laisser de traces.
Où était ce/tte Dieu le 26 Décembre 2004 : où était -il /elle ce jour là et dans le passé aux autres occasions des terrifiantes catastrophes naturelles ?
Un tel événement suscite notre émotion . Voici ce que nous ressentons, par exemple :
De la colère : si nous croyons qu'en fait Dieu nous tient à chaque instant dans sa main , comment ce/tte Dieu peut-il/elle avoir causé ou permis une souffrance si horrifiante?
De l'impuissance face à nos capacités et possibilités limitées devant tant de misère humaine
De l'agressivité envers un/e Dieu qui semble ne pas diriger mieux que cela son monde
Ces questions et ces émotions conduisent à d'autres questions :
Face à une si terrible catastrophe naturelle , pouvons nous croire que Dieu est présent/e dans tout ce qui vit , est intérieur/e ,proche de nous, relié/e de très près à la terre ?
Ou devons nous conclure que Dieu n'est pas proche comme nous l'imaginons?ou peut-êtrre qu'il/elle est dans un autre système solaire , dans un autre univers ?
Peut-être , quand une catastropphe se produit , Dieu est-elle/il « endormi /e» , « en vacances » incapable ou sans la volonté de faire quoi que ce soit pour empêcher de terribles évènements ?
Comment se fait-il que Dieu nous laisse?nous qui sommes créés , croyons-nous , à l'image de Dieu et sommes ses bien-aimés?comment Dieu permet-elle/il que des gens souffrent à ce point , qu'ils suffoquent et se noient , sans chance de salut ?
Devant ces évènements , et pleins de ces sentiments et questions , nous sommes muets
( comme Job )?nous n'avons pas de réponses , nous savons seulement que la réalité , son ampleur , le mystère du mal et du bien , de la vie de la souffrance et de la mort  est hors de notre portée .
Tout ce que nous pouvons faire c'est de nous trouver des réconforts dans cette situation.
C'est pourquoi nous nous rappelons les réflexions suivantes :
La  vie sur cette terre n'est qu'une partie de la vie humaine , de l'existence humaine .
Notre expérience ici-bas n'est qu'une étape , une partie de la grande humanité de chaque individu.
Terre , eau , ciel , air et feu sont tous des dons de Dieu : c'est la « matière » , le « matériau » de notre passage dans ce monde . Cependant, ils ne sont pas sans limites ou à notre entière disposition mais plutôt des dons transitoires qui nous accompagnent pendant ce processus que nous appelons la vie .
Dieu n'est certainement pas le/a gardien/ne de la terre (quoique nous essayions souvent de le/a réduire à cela dans nos pensées) il/elle n'est pas non plus le/a directeur/trice ou le/la patron/ne . Disons plutôt qu'en Dieu , tout le système de tous les univers , de tout ce qui est , a la vie et repose : tout le système avant même l'apparition de l'homme , pendant l'existence de l'humanité et encore après quand notre espèce aura disparu .
Ce Système est si grand, si profond et si illimité qu'il nous est impossible de l'embrasser  dans toutes les dimensions de son ampleur colossale .
Bien sûr nous sommes liés de manière physique , en prise sur les détails et les évènements de notre courte vie sur terre . Cependant notre esprit n'est pas lié de la même manière : même maintenant nous pouvons penser en termes d'éternité et d'infinité. Il se pourrait que cette  possibilité soit l'un des plus grands dons que Dieu nous ait fait , pour nous aider dans notre traversée de cette vie .
Pour nous , la seule possibilité est de comprendre le processus de notre propre vie comme passager et transitoire : nous avons d'abord environ soixante ans pour regarder et ensuite environ vingt ans pour
percevoir, comprendre ce qui vient après. Notre temps actuel de conscience sur terre est une période d'environ cent ans . La Terre a quelques millions d'années d'existence, le système solaire est présent depuis quelquechose comme 5 billions d'années ?et Dieu?dans des dimensions que nous ne pouvons calculer, imaginer ou même commencer de percevoir .
Pour le moment , pour les évènements réels de notre vie présente et le monde d'aujourd'hui , ce que nous pouvons faire c'est d'ouvrir nos c?urs et d'avancer modestement dans notre monde en accueillant avec tolérance ce qui se présente . A travers notre philosophie et notre spiritualité , nous pouvons proposer à ceux qui nous entourent à proximité une vue plus haute , plus large et plus profonde que celle qui est limitée à notre existence terrestre, la possibilité de voir bien au-delà de la vie présente .
Nous pouvons nous considérer comme des grains de poussière? ou comme des pierres précieuses : émeraude, améthyste , cela dépend de nous .
Nous existons , de manière physique , psychologique et spirituelle ,et quoi qu'il arrive , rien de nous ne sera perdu .


Nous pouvons croire tout ceci et en vivre : cela nous est proposé , ce n'est pas une obligation, personne ne nous y oblige et c'est aussi une bonne chose ;
Nous vous souhaitons pour cette année déjà commencée , ouverture d'esprit , de la tolérance et des sentiments d'accueil à l'égard des autres et des possibilités de rendre service.

Christine Mayr-Lumetzberger, Porte parole pour l'Autriche
Dr Gisela Forster, Porte parole pour l'Allemagne
Dr Patricia Fresen, coordinatrice du cycle de préparation à la prêtrise pour les femmes





 
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